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FC St. Gallen-Staad - FC Rapperswil-Jona 4:1 (1:1)

FCRJ-Frauen bauen ab

Frauen 1
Samstag, 29. September 2018

Ein Auftritt im historischen Espenmoos und eine Garderobe Namens Zamorano – was für eine spezielle Affiche für das Kräftemessen in der Olmastadt! Das Heimteam aus der Kantonshauptstadt zeigte von allem Anfang an wer Herr im Hause ist.

Ein Angriff folgte dem Nächsten und mit ihrem Offensivpressing liess St.Gallen-Staad den FCRJ kaum verschnaufen. Es brannte mehrmals lichterloh im Rappi-Strafraum, aber Torfrau Christine Schärer und ihr Team hielten den Kasten kämpferisch bis zur 40. Minute sauber. Eigentlich konnten sich die Rappi-Frauen immer besser aus der Umklammerung lösen und spielten keck mit. Man hatte sich an den Tempo-Fussball gewöhnt, agierte aggressiv und kam auch vermehrt zu Torchancen. Nach einem wegen Offside annullierten Rapperswiler Treffer kam der Glaube bei den Rosenstädterinnen endgültig zurück. Doch ein unnötiger Ballverlust in der Offensive ermöglichte dem FC St.Gallen-Staad dank schnellem Umschalten die aufgerückte Rapperswiler Defensive zu überlisten und Stephanie Brecht schob den Querpass ihrer Sturmpartnerin zum 1:0 ins Tor. Postwendend überraschte Aurora Behluli mit ihrem Rush die unkonzentrierten St. Gallerinnen und spielte Jessica Berger gekonnt den Ball zu die noch vor dem Pausentee zum Ausgleich traf.

Die 2. Halbzeit hatte kaum begonnen, da zappelte das Leder wieder im Rappi-Tor. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld konnte Claudia Stilz im Rücken der Rappi Verteidigung in der 49. Minute ungehindert zum 2:1 einschiessen. Die Entscheidung fiel dann endgültig in der 70. Minute als Torfrau Christine Schärer zweimal glänzend parierte, aber der Abstauber von Jasmin Frick war dann zu viel. In der 78. Minute, nach einem Freistoss der Rapperswilerinnen kam der Ball sofort wieder zurück und es war zum zweiten Mal Claudia Stilz, die mit ihrer Reaktionsschnelligkeit das Schlussresultat von 4:1 markierte.

Warum die Rappi-Frauen nach der Pause abbauten bleibt ein Rätsel. Die Einheimischen kamen viel zu einfach zu ihren Toren. Auf diesem Niveau ist es ratsam keine Geschenke zu verteilen, vor allem nicht, wenn der Gegner St.Gallen-Staad heisst: Ein ambitioniertes Team, das man auf der Rechnung für den Gruppensieg haben muss.

FC Rapperswil-Jona: Christine Schärer; Chiara Kehl, Sidonia Scheiber, Simone Helbling, Julia Inglin; Corina Saner, Sanja Djokic (67. Saskia Holwerda), Rita Mazukelyte (85. Flavia Laich), Aurora Behluli (85. Sara Pia Nunez); Fabiola Scheiber, Jessica Berger.
Kein Einsatz: Jennifer Vorfi (ET)

FC St.Gallen-Staad: Janine Koretic; Rebekka Thoma, Valeria Iseli, Nicole Lüchinger, Ronya Böni; Jasmin Frick (74. Céline Bradke), Bettina Peter, Tamara Bigger (80. Ladina Müller), Stephanie Brecht, Claudia Stilz, Jessica Schärer (56. Alina Thoma).
Kein Einsatz: Daniela Hutter (ET), Jasmin Rechsteiner.

FC St.Gallen-Staad – FC Rapperswil-Jona 4:1

Tore: 41. Stephanie Brecht 1:0, 42. Jessica Berger 1:1, 49. Claudia Stilz 2:1, 70. Jasmin Frick 3:1, 78. Claudia Stilz 4:1

Abwesend/verletzt: Melissa Vangehr, Yara Hofmann, Laura Granvillano, Magdalena Kaufmann.

Aufgebot 2. Mannschaft: Pascale Camenisch, Eliane Brazerol, Djellza Shurdani.

Nächstes Spiel:
Samstag, 13. Oktober 2018 um 19.30 Uhr
Schweizer Cup Frauen – Achtelfinale
FC Rapperswil-Jona – FC Aarau Frauen
Sportanlage Grünfeld Jona

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